Die
Abläufe
der
schrittweisen
Konstruktion
und
parallel
verlaufenden
Simulation
(Concurrent
Engineering)
verlaufen
nach
teilweise
allgemeinen
und
teilweise
kundenspezifischen
Regeln.
Die
Praxis
der
Kunden
braucht
eine
überschaubare
Software,
welche
die
Steuerung
dieser
Konstruktionsabläufe
bei
und
zwischen
den
Zulieferern
der
Automobilindustrie
während
der
Konstruktions-
und
der
Realisierungsphase
plant
und
verständlich
steuert.
Mit
solcher
Software
läßt
sich
Kommunikation
zwischen
den
beteiligten
Konstrukteuren
und
Simulationsingenieuren
erheblich
besser
strukturieren
und
archivieren.
Der
in
der
Praxis
sehr
oft
noch
gebräuchliche
Einsatz
von
Einzelplatz-Projektplanungssoftware
in
Verbindung
mit
Tabellenkalkulationssoftware
und
Kalenderprogrammen
liefert
nur
auf
einzelne
Arbeitsplätze
bezogene
Insellösungen.
Er
führt
außerdem
zu
Redundanz
der
Daten
und
damit
einhergehender
fehlerhaftre
Kommunikation
und
uneindeutiger
Archivierung
der
Daten.
Oft
entstehen
dadurch
vermeidbare
Nachbesserungskosten
und
unnötige
Spannungen
zwischen
Auftraggeber
und
Auftragnehmer.
Allerdings
lässt
der
genannte
und in
einigen
Fällen
praxisnahe
Ansatz
bereits
erfolgreiche
Standardisierungsbemühungen
erkennen,
die
sich
in
Konstruktionsabteilungen
und
zwischen
Zulieferern
bewährt
haben.
Diese
Formate
sind
eine
gute
Grundlage
für
klarere
Datenstrukturierungen
und
Implementierungen
von
Software
für
Web
und
Intranet
basierte
Ablaufplanung
und
-Steuerung
der
Konstruktion
und
Simulation
im
Hinblick
auf
Fehlerreduzierung
und
kosteneffiziente
Fertigung
auf
der
Baustelle.